5 Fragen an Swen Schulz, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Mein Name ist Swen Schulz. Ich bin 41 Jahre alt und habe eine Tochter. Von meiner Heimatstadt Hamburg bin ich nach dem Abitur nach Berlin gezogen, um dort Politikwissenschaften zu studieren. 1986 bin ich Mitglied der SPD geworden und habe mich mehrere Jahre lang ehrenamtlich u.a. als Bezirksverordneter in der Spandauer Politik engagiert. Seit 2002 bin ich direkt gewählter Bundestagsabgeordneter meines Wahlkreises Spandau/Charlottenburg-Nord. Neben meiner Wahlkreisarbeit für die Menschen vor Ort, die mir sehr am Herzen liegt, bin ich im Bundestag hauptsächlich im Ausschuss Bildung und Forschung, Sportausschuss sowie Petitionsausschuss tätig.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Für Verbesserungen in der Bildung und für eine stärkere Unterstützung von Familien. Da habe ich zu einigen guten Entscheidungen beitragen können, etwa der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz, das Schulstarterpaket, die Sanierung von Schulen, das Recht auf Förderung eines Schulabschlusses, die BAföG-Erhöhung, der Ausbau von Studienplätzen und anderes mehr. Aber das reicht trotzdem noch nicht, um Deutschland zur Bildungsnation Nummer eins und zu einem wirklich kinder- und familienfreundlichen Land zu machen. Deshalb will ich mich dafür auch weiterhin einsetzen.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Weil die SPD die Partei ist, die soziale und fortschrittliche Politik tatsächlich durchsetzt - und nicht nur Seifenblasen produziert.
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Das Internet ist ein wichtiger Informations- und Kommunikationsweg, um mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten. Deshalb finde ich die Idee von duwählst.de auch gut. Ich beteilige mich an abgeordnetenwatch.de, bin bei Facebook vertreten und twittere. Auf meiner homepage www.swen-schulz.de können sich Bürgerinnen und Bürger über meine Arbeit informieren. Aber das alles kann das persönliche Gespräch nicht ersetzen. Darum stehe ich allen Bürgerinnen und Bürgern zum direkten Gespräch zur Verfügung.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Das Wichtigste ist: informiert Euch, wählt die demokratische Partei, die Euch am nächsten steht, und verhindert so rechtsradikale Parteien.








