5 Fragen an Eva Högl, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Mein Name ist Eva Högl, ich bin seit Januar 2009 Abgeordnete des Deutschen Bundestages und Direktkandidatin der SPD für Berlin-Mitte. Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und seit über 20 Jahren engagierte Sozialdemokratin. Von Beruf bin ich Juristin und war zehn Jahre im Bundesministerium für Arbeit und Soziales beschäftigt.
Im Bundestag bin ich Mitglied des Europa-Ausschusses, wo ich als Europäerin aus Leidenschaft und Überzeugung für ein soziales Europa arbeite, dass seinen Bürgerinnen und Bürgern ein Leben und Arbeiten in sozialer Sicherheit ermöglicht. Bei den Bundestagswahlen will ich Berlin-Mitte wieder direkt für die SPD gewinnen.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Mein Herz schlägt für Berlin-Mitte. Ich will, dass in unserem Bezirk gerechte Löhne für gute Arbeit gezahlt werden, dass Bildung allen Kindern offen steht, unabhängig von ihrer Herkunft, und dass wir ein friedliches Zusammenleben aller Menschen und Kulturen fördern.
Für den Erhalt bezahlbaren Wohnraums in lebenswerter Umgebung, den Ausbau von Ganztagesschulen, die Unterstützung lokaler Unternehmen und die Förderung bürgerschaftlichen Engagements. Dafür kämpfe ich in Berlin-Mitte mit ganzer Kraft und ganzem Herzen.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Die SPD setzt sich ein für soziale Gerechtigkeit und gute Bildung als Fundament einer starken Wirtschaft. Unsere Soziale Marktwirtschaft braucht einen handlungsfähigen Staat und gute Politik. Gerade in der Wirtschaftskrise müssen wir alles tun um Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen. Dafür steht die SPD!
Wir machen Schluss mit dem verantwortungslosen Treiben auf den Finanzmärkten. Mit soliden öffentlichen Finanzen schaffen wir die Grundlage für eine gute Zukunft, dabei nehmen wir starke Schultern auch stärker in die Pflicht als schwache. Deshalb am 27. September: SPD!
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Das Internet eröffnet mir als Abgeordnete neue Wege, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und über meine Arbeit zu informieren. Das Internet ist als offenes und aktives Medium zutiefst demokratisch und ermöglicht ein kreatives Miteinander zwischen allen Beteiligten.
Als begeisterte Nutzerin von Facebook und Twitter erlebe ich die Vorzüge des Internets für den Wahlkampf jeden Tag, als Plattform um Ideen, Gedanken und Meinungen mit den Wählerinnen und Wählern auszutauschen und Politik direkt und persönlich zu vermitteln.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Für mich bedeutet Politik: Engagement mit Herz und Verstand, um die Verhältnisse für die Menschen zu verbessern. Dafür zu streiten, den Bürgerinnen und Bürgern in Berlin, Deutschland und Europa die Sicherheit zu geben, die sie brauchen, um alle Chancen für Ihr Leben zu ergreifen.
Dazu zählen für mich eine exzellente Bildungspolitik, die Perspektiven für Jung und Alt eröffnet, eine Integrationspolitik, die auf gegenseitigem Respekt basiert und Vielfalt als Chance nutzt, und eine Gesellschaft ohne Dumpinglöhne, in der Beruf und Familie vereinbar sind und Männer und Frauen den gleichen Lohn bei gleicher Arbeit erhalten.
Diese Politik will ich im Deutschen Bundestag fortsetzen. Dafür bitte ich Sie um Ihre Stimme.








