5 Fragen an Dr. Maria Flachsbarth, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Mein Name ist Dr. Maria Flachsbarth. Ich bin 1963 in Lünen/Westfalen geboren, bin verheiratet und habe zwei Söhne.
Ausführliche Informationen über meine Arbeit und mich finden Sie auf meiner
Homepage:
www.flachsbarth.info
Im Übrigen verfügt auch der Deutsche Bundestag über hervorragende
Informationssysteme. Auf der Internetseite www.bundestag.de können Sie viele
interessante und nützliche Informationen über die Arbeitsweise des Parlamentes, über
meine Arbeit und über die meiner Kolleginnen und Kollegen erfahren. Dort können Sie beispielsweise auch nach in den Bundestag gewählten Abgeordneten Ihres Wahlkreises suchen.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Als niedersächsische Bundestagsabgeordnete der CDU ist ein Akzent in meiner Arbeit auf alle niedersächsischen Belange gesetzt, im Besonderen auf die meines Wahlkreises Hannover-Land-II.
Als Mitglied des Umweltausschusses liegt mir primär die Energiepolitik am Herzen. Hier setze ich mich als zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Erneuerbare Energien und die Endlagerung radioaktiver Abfälle, besonders für einen ausgewogenen Energiemix in Deutschland ein. Dieser muss dem energiepolitischen Zieldreieck nach Umweltverträglichkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit entsprechen. Deshalb benötigen wir neben einer kräftigen Förderung der Erneuerbaren Energien beispielsweise zunächst auch die Nutzung der Kernenergie als Übergangsenergie.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist auch die Familienpolitik. In diesem Bereich kümmere ich mich besonders um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Meine Partei ist Garant für unsere Soziale Marktwirtschaft, eine von Ludwig Erhard (CDU) initiierte Errungenschaft, der wir Deutschen Wohlstand und internationale Anerkennung als eine führende Industrienation verdanken. Die Soziale Marktwirtschaft ist das System, mit dem wir die globale Finanz – und Wirtschaftskrise beherrschen und wieder Wachstum generieren können. Umverteilungssysteme, wie sie von anderen Parteien favorisiert werden, helfen nicht. Darum wählen die, die von Wirtschaft etwas verstehen, CDU!
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Nach dem Wahlkampf von Barack Obama in den USA wissen wir, dass anders als noch in 2005 die Wahlkampfpräsenz im Internet eine große Rolle spielt. Aber auch die vielen Emails und Fragen über das Online-Kontaktformular auf meiner Homepage verdeutlichen, welche Stellung das Internet für die Kommunikation heute hat. Täuschen lassen dürfen die Nutzer sich allerdings nicht darüber, dass ein persönlicher Kontakt von Mensch zu Mensch die Kommunikation in der virtuellen Welt des Internets nicht ersetzen kann.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Demokratie lebt vom Mitmachen. Gleichzeitig möchte ich aber auch dazu ermuntern, sich in aktuelle Diskussionen einzumischen. Auf Jeden und jede Meinung kommt es an, wenn entschieden werden soll. Also mischen Sie sich ein, vor allen Dingen aber: Gehen Sie wählen! Freiheit braucht Verantwortung!







