5 Fragen an Michael Grosse-Brömer, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Mein Name ist Michael Grosse-Brömer, geb. am 12. Oktober 1960, verheiratet, zwei Kinder.
Ausführliche Informationen über meine Arbeit und meine Person finden Sie auf meiner Homepage:
www.m-grosse-broemer.de
Im Übrigen verfügt auch der Deutsche Bundestag über hervorragende Informationssysteme. Auf der Internetseite www.bundestag.de können Sie viele interessante und nützliche Informationen über die Arbeitsweise des Parlamentes, über meine Arbeit und über die meiner Kolleginnen und Kollegen, erfahren. Dort können Sie beispielsweise auch nach der bzw. dem in den Bundestag gewählten Abgeordneten Ihres Wahlkreises suchen.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Als niedersächsischer Bundestagsabgeordneter der CDU ist ein Akzent in meiner Arbeit auf alle niedersächsischen Belange gesetzt. Als Mitglied des Rechtsausschusses liegt mir die Rechtspolitik und primär das Europarecht am Herzen.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Meine Partei hat die Idee der Sozialen Marktwirtschaft durch Ludwig Erhard (CDU) geboren. Diesem Prinzip verdanken wir den Wohlstand und größtenteils auch die internationale Anerkennung Deutschlands. Die Soziale Marktwirtschaft ist das System, mit dem wir die globale Finanz – und Wirtschaftskrise beherrschen und wieder Wachstum generieren können. Umverteilungssysteme, wie sie von anderen Parteien favorisiert werden, helfen nicht. Darum empfehle ich, die Partei zu wählen, die von Wirtschaft und Wohlstand etwas versteht: die CDU!
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Nach dem Wahlkampf von Barack Obama in den USA wissen wir, dass anders als noch in 2005 die Wahlkampfpräsenz im Internet eine große Rolle spielt. Aber auch die vielen E-mails und Fragen über das Online – Kontaktformular auf der Homepage des Deutschen Bundestages verdeutlichen, welche Stellung das Internet für die Kommunikation heute hat. Täuschen lassen dürfen sich die Nutzer allerdings nicht darüber, dass ein persönlicher Kontakt von Mensch zu Mensch die Kommunikation in der virtuellen Welt des Internets nicht ersetzen kann.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Demokratie lebt vom Mitmachen. Also mischen Sie sich ein, vor allen Dingen aber: gehen Sie wählen! Freiheit braucht Verantwortung!








