5 Fragen an Klaus Ernst, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Mein Name ist Klaus Ernst. Ich bin seit 2005 Mitglied im Deutschen Bundestag, mein Wahlkreis ist Schweinfurt in Unterfranken. Dort bin ich auch Gewerkschafter der IG Metall. Zudem bin ich Spitzenkandidat der LINKEN in Bayern. Innerhalb der Bundestagsfraktion DIE LINKE leite ich den Arbeitskreis „Gesundheit und soziale Sicherung“.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Meine inhaltlichen Schwerpunkte liegen in der Sozial-, Renten- und Gewerkschaftspolitik. Insbesondere setze ich mich dafür ein, dass Hartz IV abgeschafft und durch eine bedarfsdeckende Mindestsicherung ersetzt wird. Darüber hinaus kämpfe ich für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, wie er in zahlreichen europäischen Ländern gängige Praxis ist. Beschäftige haben das Recht, für ihre geleistete Arbeit würdevoll entlohnt zu werden. Mehr dazu bei meinen Positionen (externer Link).
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Wer soziale Gerechtigkeit tatsächlich verwirklicht sehen möchte, sollte DIE LINKE wählen. Wir fordern einen Schutzschirm für die Menschen, damit die Wirtschaftseliten, die jahrelang schamlos von entfesselten Märkten profitiert haben, jetzt auch für die Krise zahlen. Wer will, dass die Beschäftigen mehr Mitsprachrechte in Betrieben und Konzernen bekommen muss, ist bei der LINKEN genau richtig.
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Das Internet ist ein schnelles und modernes Medium. Nutzerinnen und Nutzer des Internets können sehr einfach Informationen abrufen oder auch nach Hintergründen suchen. Auch auf meiner Homepage: www.klaus-ernst-mdb.de. Die persönliche Kontaktaufnahme ist etwa durch eine e-mail einfacher als ein „altmodischer“ Brief, können und werden diesen jedoch nicht ersetzen. Ich freue mich, dass sich weiterhin Interessierte Bürgerinnen und Bürger mit Ratschlägen, Fragen oder Anregungen per Post an mich wenden.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
In Krisenzeiten wie heute, kommt es darauf an, die Gesellschaft demokratischer, sozialer und friedlicher zu machen und nicht die Kosten der Krise durch Sozialabbau auf die Menschen abzuwälzen.








