5 Fragen an Dr. Ole Schröder, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Mein Name ist Ole Schröder. Ich bin 38 Jahre alt und in Rellingen aufgewachsen. Nach dem Abitur und dem Wehrdienst habe ich Jura in Hamburg und internationales Wirtschaftsrecht in Südafrika studiert und war schließlich als Rechtsanwalt in einer Hamburger Kanzlei tätig. 2002 wurde ich erstmals in den Bundestag gewählt.
Im Bundestag bin ich Vorsitzender der Schleswig-Holsteinischen CDU-Landesgruppe und Mitglied im Haushaltsausschuss.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Im Haushaltsausschuss setze ich mich für solide Finanzen ein. Deshalb habe ich in dieser Wahlperiode für die Einführung der Schuldenbremse gekämpft. Als Berichterstatter für das Familienressort habe ich die Einführung des Elterngeldes umgesetzt.
Außerdem mache ich mich besonders für Bürokratieabbau und verständliche Gesetzessprache stark. Mehr Informationen dazu finden Sie auf meiner Homepage unter www.oleschroeder.de.
Natürlich setze ich mich genauso für die Belange meines Wahlkreises Pinneberg ein.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Eine stabile und handlungsfähige Regierung in Deutschland kann es nur mit einer starken CDU unter Kanzlerin Angela Merkel geben. Es kommt jetzt darauf an, das Land aus der Krise zu führen. Dies schaffen wir nur, indem wir die Menschen in unserem Land stärken, die sich anstrengen: Die Arbeitnehmer und die Arbeitnehmerinnen, die mittelständischen Betriebe, die Menschen, die Kinder großziehen und sich um Schwache und Alte kümmern. Wir werden die Familien weiter stärken: Das Ehegattensplitting wollen wir erhalten und den Kinderfreibetrag anheben. Das Elterngeld soll flexibler gestaltet werden, die Kinderbetreuung und häusliche Pflege stärker steuerlich gefördert werden. Erwerbstätige Eltern sollen nicht auf Grundsicherung angewiesen sein, nur weil sie sich für Kinder entschieden haben. Bildung und Innovation werden unsere Investitionsschwerpunkte sein. Bildung darf keine Frage des Einkommens der Eltern sein. Kein Jugendlicher darf zurückgelassen werden.
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Der eigene Internetauftritt ist wichtig. Wir sind dort sehr aktuell. Auf der Plattform www.team2009.de haben sich zudem schon fast 100 Unterstützer für mich angemeldet. Es sind viele dabei, die sonst nicht in der CDU sind.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Oftmals nehmen die Menschen Wahlkampf als etwas Negatives wahr. Dabei sind Wahlen und auch der Wettbewerb der Parteien unerlässlich in unserer Demokratie. Gerade in der jetzigen Wirtschaftskrise wird deutlich, wie unterschiedlich die Konzepte der Parteien sind und wie sehr der Ausgang dieser Wahl die Zukunft Deutschlands bestimmen wird. Deshalb: Machen Sie von Ihrem Wahlrecht gebrauch und unterstützen Sie die Union, damit Angela Merkel Kanzlerin bleibt.







