5 Fragen an Maik Reichel, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Mein Name ist Maik Reichel. Seit 2005 bin ich direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises "Burgenland" im Süden-Sachsen-Anhalts und arbeite für die SPD-Fraktion im Innen- und im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestag mit. Außerdem bin ich seit 2001 ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Lützen und habe ebenfalls ein Kreistagsmandat.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Als direkt gewählter Abgeordneter ist es mir besonders wichtig, den Belangen der Bürgerinnen und Bürger im Burgenlandkreis und einem Teil des Saalekreises direktes Gehör zu verschaffen. Aus diesem Grund ist stetiges und intensives Engagement vor Ort, also im Wahlkreis, unerlässlich. Um die Region wirtschaftlich voran zu bringen, trage ich meinen Teil dazu bei, in dem ich auf ein großes Netzwerk sowohl in der "großen Politik", als auch im Wahlkreis zurück greife und die wesentlichen Akteure so an einen Tisch bringen kann.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Ich bin fest der Überzeugung, dass wir mit unseren Kernzielen - Branchenübergreifende Mindestlöhne, gleiche Bezahlung von Frauen und Männern, gebührenfreie Bildung, nachhaltige Energie ohne Atomkraft und stärker er Förderung von Familien - gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise richtig liegen. Diese Ziele lassen sich nur mit einer starken SPD in der Bundesregierung verwirklichen!
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Grundsätzlich nimmt der Stellenwert des Internets nicht nur im Wahlkampf, sondern generell in der Politik bzw. zu ihrer Vermittlung, immer weiter zu. Dies stellt natürlich immer höhere Ansprüche an die Handelnden. Ich selbst begrüße dies ganz ausdrücklich, da ich das Internet für einen Beitrag (von vielen!) zur besseren Partizipation der Bürger an der Poltik halte.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
In Zeiten, wo immer noch über die vorgeblich politikverdrossene Jugend zu hören und zu lesen ist, ist ein solches Portal einer von vielen Belegen dafür, dass an dieser Aussage nicht allzu viel dran sein kann. Ich kann die User daher nur ermuntern, diese Möglichkeiten weiter aktiv zu nutzen!







