5 Fragen an Hans-Joachim Otto, MdB
1. Wer sind Sie und was machen Sie?
Mein Name ist Hans-Joachim Otto, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 182 Frankfurt am Main I und Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages. Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Neben meinem politischen Engagement bin ich in Frankfurt weiterhin als Anwalt und Notar tätig. Vor meiner Tätigkeit im Bundestag und im FDP-Bundesvorstand war ich Mitglied des Hessischen Landtages und Stadtverordneter in Frankfurt am Main.
2. Wofür setzen Sie sich besonders ein?
Arbeit soll sich wieder lohnen! Dafür brauchen wir ein einfaches, niedriges und gerechtes Steuersystem mit drei Stufen. Darüber hinaus setze ich mich als Medien- und Kulturpolitiker für die Vielfalt und Qualität in Kultur und Medien ein. Denn hochwertige und vielfältige Medien- und Kulturangebote schaffen Arbeitsplätze, bereichern unser Leben und sichern unsere Demokratie. Wichtig ist mir auch die Verankerung des Staatsziels Kultur im Grundgesetz sowie ein starkes Urheberrecht. Außerdem muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk reformiert und die GEZ abgeschafft werden!
Ein weiteres Ziel ist es, die Metropole Frankfurt zu stärken. Um Frankfurts Führungsrolle in Wirtschaft, Finanzen und Kultur zu behaupten, müssen neue Akzente gesetzt und die Infrastruktur ausgebaut werden. Der Ausbau des Rhein-Main-Flughafens muss zügig umgesetzt werden. Die Frankfurter Kultur- und Kreativwirtschaft als Zukunftsbranche muss
gefördert werden.
3. Warum Ihre Partei zur Bundestagswahl 2009 wählen?
Die Bürger leiden unter einer drückenden Steuer- und Abgabenlast. Das muss sich dringend ändern und Leistung muss sich wieder lohnen!
Die FDP fordert deswegen, die Steuerpolitik konsequent darauf auszurichten, dass Wirtschaftswachstum erzielt wird. Dazu gehört die Entlastung der breiten Mittelschicht, damit Leistungsanreize gesetzt werden. Den Leistungsbereiten, die täglich arbeiten und Ihre Familien sowie -über Steuern und Abgaben- sozial Benachteiligte sichern, muss wieder Luft verschafft werden. Nur so kann auch die Verschuldungsspirale gestoppt werden.
4. Welchen Stellenwert hat das Internet in diesem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009?
Das Internet ist für mich das wichtigste Instrument, um in direkten Kontakt mit zahlreichen Bürgern zu treten. Ich erhalte auf diesem Weg zunehmend Anregungen für politische Initiativen, aber auch Resonanz auf meine Arbeit. Neben meiner Homepage blogge ich und nutze Twitter sowie die soziale Plattform Facebook, um die Bürger über meine Anliegen auf dem Laufenden zu halten. Das Internet ist zentraler Bestandteil meiner Wahlkampagne.
5. Ihr Schlussstatement an die Mitglieder von duwählst.de?
Bitte gehen Sie wählen! Denn sonst werden diejenigen über Sie bestimmen, die Sie da nicht haben wollen.








